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Freital |
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Dippoldiswalde |
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Sebnitz |
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Glashütte |
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Geising |
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Dohna |
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Hohnstein |
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Tharandt |
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Dürrröhrsdorf Dittersbach |
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Hartmannsdorf Reichenbach |
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Liebstadt |
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Dorfhain |
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Königstein |
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Bahretal |
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Rathmannsdorf |
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Das Wappen des neuen
Landkreises Sächsische Schweiz Osterzgebirge ist drei geteilt.
Es zeigt unten Hammer und Schlegel die für den in der
Gesamtregion typischen Bergbau stehen. Links angelehnt an das
Wappen des Altkreises Sächsische Schweiz, die Elbe symbolisiert
zwischen grünem Grund, stehend für Wald. Rechts der Meißner
Löwe, die Geschichte der ehemaligen Herrschaft darstellend.
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Der Landkreis
Sächsische Schweiz- Osterzgebirge wurde am 01. August 2008 durch
die Kreisgebietsreform aus dem Weißeritzkreis und dem Kreis
Sächsische Schweiz gebildet. Bereits 1994 hatte es eine
Kreisgebietsreform gegeben. Damals wurden die Kreise Freital und
Dippoldiswalde zum Weißeritzkreis und die Kreise Sebnitz und
Pirna zum Kreis Sächsische Schweiz fusioniert.
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Der Landreis
grenzt im Südosten an die Tschechische Republik. Im Norden
begrenzen die Landkreise Meißen und Bautzen sowie die
Landeshauptstadt Dresden das Territorium des neune Kreises, im
Westen der Kreis Mittelsachsen.
Der Kreis
umfasst landschaftlich die Sächsische Schweiz, Teile des
Osterzgebirges, des Erzgebirgsvorlandes, der Elbtalweiterung,
den Tharandter Wald sowie des Lausitzer Berg- und Hügellandes.
Die Elbe
durchfließt den Kreis auf 38 Kilometer Länge. Mit der
Tschechischen Republik bildet der Kreis im Osten und Süden eine
ca. 78 Kilometer lange gemeinsame Grenze. Der höchste Punkt
befindet sich mit 905 m auf dem Kahleberg bei Zinnwald und
der tiefste am Elbufer Ortsausgang Heidenau mit 109 m.
Der neue Kreis hat 257.655 Einwohner (Stand: 31. Dez. 2007). Der
Landkreis umfasst dabei das Gebiet südlich von Dresden bis zur
tschechischen Grenze auf einer Fläche von 1.654 km².
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Den neuen Kreis
kann man über die Autobahnen 17,13 und 4 sowie über die
Bundesstrassen 6, 170, 172 und 173 erreichen.
Die Sächsische
Schweiz erreicht man mit dem PKW oder Reisebus von der
Landeshauptstadt Dresden kommend über die neu erbauten A 17 von
der Sie in Pirna abfahren. Will man ins Osterzgebirge sollte die
letzte Abfahrt von der Autobahn vor der Grenze genutzt werden.
Auch mit der Bundesbahn
kann direkt bis Pirna und Bad
Schandau oder mit der S- Bahn vom Dresdner Hauptbahnhof oder vom
Flughafen Dresden gefahren werden. Für eine Fahrt ins
Osterzgebirge nutzt man die Müglitztalbahn ab Heidenau. |
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Der Landkreis
Sächsische Schweiz- Osterzgebirge wurde am 01. August 2008 durch
die Kreisgebietsreform aus dem Weißeritzkreis und dem Kreis
Sächsische Schweiz gebildet.
Sitz der
Kreisverwaltung und des Landrates ist die Kreisstadt Pirna. Der Landrat des neuen Kreises ist Michael Geisler, der mit
52,4% der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt worden ist.
Mit knapp 44 %
ist die CDU die stärkste Kraft im Kreistag, gefolgt von Der
Linken und den Freien Wählern. FDP, SPD, Grüne und NPD sind
ebenfalls im Kreistag vertreten. |
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Ein Großteil der Wirtschaft im
neuen Kreis ist vom Tourismus geprägt. Die Sächsische Schweiz
als beliebtes Wander- und Erholungsgebiet bildet dabei einen
wichtigen Schwerpunkt. Skigebiete findet man zum Beispiel in
Altenberg, Geising oder im Hohwald.
In den letzten Jahren sind aber
zahlreich weitere Freizeitmöglichkeiten geschaffen worden. Ob es
der Wassersport auf der Elbe oder den Talsperren ist, das
Radwandern oder historische Transportmittel wie die
Weißeritztalbahn, die Kirnitzschtalbahn oder die Postkutschen,
hier in einer der bedeutsamsten Urlaubsregionen im Osten
Deutschlands, findet sich für jeden Geschmack etwas passendes. |
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Der Landkreis ist reich an
touristischen Sehenswürdigkeiten. Burgen und Schlösser, wie Borg
Stolpen, Burg Hohnstein, Festung Königstein, Schloss Lauenstein,
Schloss Weesenstein oder Schloss Reinhardtsgrimma sind zu
nennen. Die Vielzahl von Herrenhäuser, Landschlössern und
Kirchen aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.
Erhaltene historischen
Stadtkerne sind in den letzten zwanzig Jahren wieder
auferstanden. Bedeutsam sind die Altstadt von Pirna, Stolpen,
Geising oder Hohnstein, wo Geschichte gewissermaßen noch heute
"atmet".
Die Landschaft ist einmalig.
Das Elbsandsteingebirge zieht jährlich hunderttausende Gäste in
seinen Bann. Ob Wintersport in Altenberg oder Wandern um Bad
Schandau, der Gast kann sich Monate in der Region aufhalten und
wird doch täglich neue Attraktivitäten erleben. |
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Die
Uhrenindustrie in Glashütte genießt internationale Bekanntheit.
Die Kreisstadt
Pirna ist vor allem durch die Automobilzulieferer, die auch in
Dohna und an anderen Standorten dominiert, gekennzeichnet.
Freital ist
industrieller Wirtschaftsstandort (Stahl-, Papier-,
Glaserzeugung, Maschinenbau etc.) und gehört wie Heidenau,
Wilsdruff und Bannewitz zum Ballungsraum Dresden.
Im Raum
Neustadt/ Sebnitz ist mit dem Werkzeugmaschinenbau, der
Plasteverarbeitung und dem Fahrzeugbau ebenfalls ein
wirtschaftlicher Schwerpunkt entstanden.
In der Gemeinde
Rabenau (Sachsen), ist traditionell das Stuhl- und Sitzmöbelhandwerk
und Möbelfertigung angesiedelt. |
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Pirna |
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Willsdruff |
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Heidenau |
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Neustadt |
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Stolpen |
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Rabenau |
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Bad
Gottleuba Berggießhübel |
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Kreischa |
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Bad
Schandau |
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Altenberg |
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Stadt
Wehlen |
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Gohrisch |
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Bannewitz |
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Pretzschendorf |
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